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Aus Alternativ-Grammatik

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Willkommen bei der Alternativ-Grammatik!

Sprache als unser wichtigstes "Lebensmittel" oberhalb der Biologie. Sie verschafft Identität, Gemeinschaft, persönliche Orientierung. Sprachunterricht sollte entsprechend eine Grundlagendisziplin sein - wird aber standardmäßig nicht so empfunden, weder auf Seiten von Schülern, noch - häufig - auf Seiten der Lehrenden.


Helfen Sie mit Ihrem Sprachwissen (aus Theorie und / oder didaktischer Erfahrung),

  • dass ein theoretisch schlüssigerer,
  • didaktisch attraktiverer,
  • für die Persönlichkeitsentwicklung relevanterer Sprachunterricht

in Zukunft möglich wird! Ziel sollte sein, dass die Schüler ein Konzept kennen lernen und einüben, mit dem jedwede Einzelsprache untersucht werden kann, darin eingeschlossen ein Set an (semantischen) Grundbegriffen, die vielfältig, auch über Unterrichtszwecke hinaus, nützlich sind.


Die Mitmach-Philosophie (von 'wikipedia' , der wir hier folgen) erlaubt es, vielfältige Wissensschätze (fachlich-philologisch, didaktisch) zusammenzutragen und Interessierten zur Verfügung zu stellen. Man kann sich gegenseitig korrigieren / ergänzen, folglich kann man auch mit halbfertigen Konzepten einsteigen. Die Beiträge zu den einzelnen Modulen nehmen durch die Kooperation allmählich ihre endgültige, d. h. allgemein akzeptierte Gestalt an. Der erste Beitrag muss also nicht schon komplett 'durchgegoren' sein.


Folglich kann das Portal auch angesehen werden als Trainingsfeld für eine (für viele noch) neue Art der gemeinsamen fachlichen Erarbeitung einzelner Themen. Dieser Kooperationstyp wird schnell weiter um sich greifen - bei unterschiedlichsten Themenfeldern. Philologisch Orientierte sollten sich daran beteiligen. Sie haben die Chance, "Grammatik" aktiv mitzugestalten, statt sie nur 'ferngesteuert' von Lehrbuchexperten zu übernehmen.


Es könnte also in Zukunft sein, dass in Schulen nicht mehr gelehrt wird, was in relativ kleinen Zirkeln zusammengestellt worden war (Lehrbücher) und konzeptuell sich seit Jahrzehnten wenig ändert, sondern gelehrt werden wird, was dynamisch von vielen in einem nicht abschließbaren Prozess aufgeboten wird.


Für Neuankömmlinge:

  • Schauen Sie sich - via Verzeichnis aller Module = INHALTSVERZEICHNIS - um, lesen Module und bilden sich einen ersten Eindruck: das geht auch ohne angemeldet zu sein.
  • Bitte beachten: Als erstes treffen Sie nur auf einen gedanklichen Aufwärmer. Das eigentliche Theorie-Modul ist über Falls Sie sich für das Thema interessieren ... zugänglich: Ein PDF-Text öffnet sich.
  • Zuvor, auf der Einstiegsseite des gedanklichen Aufwärmers: Nach dem Stichwort Praxis folgen (oder sollen folgen) Einzelbeiträge von verschiedenen Autoren und zu unterschiedlich(st)en Sprachen - bezogen auf das Theorie-Modul. Hierzu kann/soll/darf jede/r eigene Beiträge beisteuern!
  • Ein Beispiel für mögliche Mitarbeit - Wir rechnen mit Ihrem Wissen: Zu grammatischen Einzelpunkten (vgl. Module) dieser Alternativ-Grammatik haben Sie ohne Zweifel einzelsprachliche Erläuterungen / Umsetzungen beizusteuern. Tragen Sie diese bitte ein! - Oder Sie haben interessante didaktische Erfahrungen gesammelt, von denen andere profitieren könnten. Beschreiben Sie sie! Die "Alternativ-Grammatik" ist eine Gelegenheit sich auf breiter Basis sprachtheoretisch und sprachdidaktisch voranzubringen. Nicht, was vereinsamte Lehrbuchschreiber produzieren, zählt, sondern was an vielen Orten an positiven Erfahrungen anfällt.
  • Nun kanns losgehen: Wenn Sie in einem Theorie-Modul etwas überzeugt, Sie es mit Erläuterungen, didaktischen Vorschlägen illustrieren können, dann tragen Sie diese bitte ein! (nach den Konventionen von Modul 0.05 bzw. 0.08)
  • Letzte Aktion: in der Spalte links sehen Sie das Stichwort Newsletter. Dort kann man die bisher erschienenen Mitteilungen nachlesen. Man kann den Newsletter abonnieren, d.h. Sie bekommen den neuen per mail zugesandt. Aber - wie alles: das ist freiwillig. Sie können mitarbeiten auch ohne Newsletter.


Für Wiederkehrer:

  • Als Benutzer anmelden - sofern man aktiv etwas verändern will. Nur zum Lesen/Stöbern ist die Anmeldung nicht erforderlich.

(Karikatur: Sepp Buchegger, ursprünglich für einen Kongress entworfen: III. AIBI-Conference, 1991, Rechte: H. Schweizer)

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