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Aus Alternativ-Grammatik
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0.01 Über das Projekt: »Alternative Schulgrammatik«0.02 Praktische Mitarbeit0.03 Sprachdidaktik
0.04 Verfügbarkeit / Rechte0.05 Beispielanalyse0.06 Vollständigkeit der Theorie-Module
0.07 Chronik: Versionen der online-Module0.081 Schreibversuche0.08 Anleitung: Wie man einen Praxisteil vervollständigt
0.09 Scharnier in Sachen Theorie0.0 Information0.10 Alternativ-Grammatik - Boettcher-Grammatik
0.11 Nicht behandelt, aber möglich: Textgeschichte0.12 Bereitstellung langer Texte
0.13 Alle PDFs4.0101 Ausdrucksseite: Sprachfamilien4.0102 Gruppensprachen / Soziolekte
4.0103 Sprachwandel4.0112 Ausdrucksseite: Bitte brauchbare Begriffe!
4.011 Ausdrucksseite: Wortbildung4.012 Feste Wortketten / Zitate / Anspielungen / Kollokationen / Idiome
4.0131 Sprachspielereien4.0132 Wiederholungen4.013 Schreibvereinbarungen
4.014 Verhältnis: Ausdruck – Bedeutung; Homonym, Synonym4.015 Übersicht: Erkenntnisse zur Ausdrucksseite4.016 Muster auf Ausdrucksseite - Blick über die Zäune
4.01 Ausdrucksseite: Schrift – Aussprache
4.021 Bedeutungen – selbstständige/unselbstständige4.0221 Bedeutungseinheiten und ihr Zusammenbau4.0222 Zwischenreflexion 1 / Syntax – Semantik
4.0223 Zwischenreflexion 2 / Semantik vs. Pragmatik4.022 Benennungen – Sprachetiketten – Substantive4.0231 Vollverben und ihre Bedeutung / Funktion
4.0232 Eigenschaften, »Adjektive«4.0241 Genus – grammatisches »Geschlecht«4.02421 (Numerus /) Determination
4.02422 Numerus (/ Determination )4.02423 Anwendung: "Infinitiv" - "finite Verbform"
4.0242 Zahl und Bestimmtheit4.025 Methodische Ebenen und Vereinbarungen I4.02 Bedeutung / SEMANTIK
4.031 Näherbeschreibung – Koordination / Reihung4.032 Näherbeschreibung – Deskription / Explikation
4.033 Näherbeschreibung – Parenthese4.034 Näherbeschreibung – Benefiziat / Malefiziat
4.035 Näherbeschreibung – Praxis I4.036 Näherbeschreibung – Praxis II4.037 Näherbeschreibung – Praxis III
4.038 Näherbeschreibung – Praxis IV4.039 Methodische Ebenen und Vereinbarungen II4.03 Bedeutungsgruppen /allgemein
4.04 Thema / Subjekt – Vorbereitung der Bedeutungseinheit »Satz«4.0601 Äußerungseinheiten (ÄEen)4.0602 Interpunktion
4.0611 Subjekt / 1.Aktant4.0612 Existenzsätze – Streit ums Thema / Subjekt4.0613 Prädikat
4.0614 Prädikation – Akzent: Verbindung der beiden Bedeutungen4.0615 Subjekt / 1.Aktant gesplittet
4.061 Neue sprachliche Einheit: der Satz4.0621 Aktanten – Objekt – weitere Satzglieder4.0622 Objekt/2.Aktant – zweigeteilt
4.0623 3. Aktant / »Dativobjekt« / Adressat vs Defizient4.0624 transitiv – intransitiv / ungenügende trad. Begriffe4.0625 Satztypen – Zusammenfassung
4.063 Methodische Ebenen und Vereinbarungen III4.06 Äußerungseinheiten - Satz4.0711 Ortsbezogen / -gebunden oder ortlos?
4.0712 Statisch lokalisiert / dynamisch sich entwickelnd4.071 Raum / Ort / Topologie4.0721 Gegenwart / Gleichzeitigkeit / imperfektiver Aspekt
4.0722 Vergangenheit / Perfekt / (Imperfekt) / Präteritum / Vor-Vergangenheit4.0723 Futur / Zukunft4.0724 Datierung
4.072 Zeit / Tempus / Chronologie4.073 Verschiedene »Qualitäten« von Raum und Zeit4.07 Orientierung in Raum und Zeit
4.0801 Modalitäten – unterschiedliche Realisierungsformen4.081 Modalitäten – »Register« EPISTEMOLOGIE
4.082 Modalitäten – »Register« IMAGINATION4.083 Modalitäten – »Register« INITIATIVE
4.084 Modalitäten – »Register« ERMÖGLICHUNG4.085 Modalitäten – »Register« AXIOLOGIE
4.086 Modalitäten – »Register« ASPEKTE4.08 Modalitäten – sprachliche Filter
4.092 Alternativ: Sprechhandlungen / Sprechakte
4.093 Sprechakt mit Selbstverpflichtung4.09 Sprechhandlungen / Sprechakte4.0 (Ausdrucks-) SYNTAX, konsequente Abstrahierung vom Bedeutungswissen
4.10 Zwischenbilanz4.1111 Text als »Textil« – auf dem Weg zum Kontext
4.1112 Näherbeschreibung als Kontextbildner4.1113 Pronomina – Textdeixis
4.1114 Renominalisierung – auf dem Weg zu den Akteuren4.1115 Prädikat – kritisch nachgefragt4.1116 Aktanten realisiert durch Äusserungseinheiten
4.1117 Ort und Zeit als eigene ÄE4.1118 Modalaussagen per Äusserungseinheit (ÄE)4.1119 Sprechaktanzeiger / Redeeinleitung /-ausleitung
4.111 Mehrere Bedeutungsebenen4.1121 "plot" - Handlungsverlauf des Textes im Wortsinn4.1122 "story" - Handlung des Textes nah am Wortsinn
4.1123 "Textakteure" - ihre Zeichnung, ihr Zusammenwirken4.1124 "Gesetz" und "Satzung"4.1125 Textwelt in Wortbedeutung, Fiktion
4.112 Makrosatz / Szene - neue Texteinheit - grammatisch / literarisch
4.1131 Übertragener Sprachgebrauch - operationalisiert
4.1132 Stilfiguren, "Redeschmuck" - Verschiebungen4.1133 Metaphern für Wissen / Wahrnehmung
4.1134 Gott, Götter, religiöse Sprache4.1135 Personifikation, Projektion
4.1136 Sprachbild - Poesie - Hilfe durch den Kontext
4.1137 Existenz, Ort - indirekte Wertungen4.1138 Werbung: Kaufappell - aber indirekt4.113 Übertragener Sprachgebrauch - Übergang zur gemeinten Bedeutung
4.11 PRAGMATIK - literarischer Kontext / Situations-Ko-Text4.121 Redeteile im Text
4.122 Gesprächskontakt - phatisch4.123 Sprecherwechsel
4.124 Thema, inhaltliche Argumentation4.125 Erwartungen, Negationen
4.126 FACE-Konzept, "Gesicht wahren"4.127 Indirektes, zitiertes Wissen4.128 Selbstwiderspruch, geistig-körperliche Stimmigkeit
4.1291 Das Ganze verdoppelt: Innerer Monolog4.129 Sprechen über das aktuelle Sprechen (Metakommunikation)
4.12 Dialoge
4.132 Sogenannte 'Substantive'4.13 Abstrakta
4.14 Autor und Leser4.21 Eigenprofil der Akteure
4.22 Vernetzung der Akteure: Wer mit wem?4.2 Akteure4.31 Der Mann Ijob
4.32 Denkmuster - Beispiele4.331 Die Schere - oder: das Matthäusprinzip4.332 Einer gegen den Rest der Welt
4.33 Denkschema: Quantität = Qualität4.34 "Sündenbock" - Schuld oder Ursache ?4.35 "Krise" und der Zauber des Neuanfangs
4.361 ABBLOCKEN unter dem Anschein von Höflichkeit4.36 Gedankenverlauf und gedankliche Felder4.37 Utopie? Gemeinschaft basierend auf "Dankbarkeit"
4.381 Versuch eines Neuanfangs: W. Staudtes "Die Mörder sind unter uns"4.382 "Glaube" (im Nationalsozialismus)4.383 Geistige Heimat - Ideologie - Verein, Partei usw.
4.384 Denkmuster "Rassismus"4.385 Denkmuster "Vergeltung"4.38 Schlussstrich und radikaler Neuanfang
4.391 Ich-Stärke/Selbstbewusstsein - Dominanz - Macht4.392 Salamitaktik4.39 Verwechslung von Teil und Ganzem
4.3 Argumentation4.41 Präsuppositionsprotest - anders herum4.42 Einheitliches Thema (Isotopien)
4.43 Kultureller Rahmen4.44 Wissendes Schweigen4.4 Vorausgesetztes Weltwissen (Präsuppositionen)
4.51 Humor
4.52 Textbeschreibung - anspruchsvoll und spannend4.53 Statt story und Ergriffenheit: Analyse und Wertung4.54 Addition von Klischees = festes Weltbild
4.55 Handlung mit erwünschtem/geplantem Nebeneffekt4.5 Wachgerufene Zusatzgedanken (Implikationen)
4.61 Juristerei und Psychologie - die Frage nach "Wahrheit und Lüge"4.62 Bezug zur Literaturwissenschaft
4.63 Sprache und Soziologie4.64 Religion/Theologie und Geschichtswissenschaft4.65 Aneignen durch Nachschaffen
4.66 Kunstwissenschaft, Ästhetik4.67 Lebenswissenschaften und Naturwissenschaften4.68 Politik
4.6 Offene Grenzen zu Nachbarfächern4.71 Warum Lesen?4.72 Warum Grammatik?
4.73 Was ist ein Text?4.74 Text als "Vektor"4.75 Todsünden beim Lesen
4.76 Empfehlungen für Lektürekreis4.7 Lesen lernen
4.81 Zusammenfassende Interpretation: "Akteure" und "Handlungsstrukturen"4.82 Originale Josefsgeschichte mit Stammtischeinwürfen - Lektüre in Vierergruppe, privat oder öffentlich4.83 Angebot einer Lesung der originalen Josefsgeschichte - mit Flötenimprovisationen
4.8 Alttestamentliche Josefsgeschichte4.91 Literaturkritik4.92 AUSKLANG
4.9 Literarische Werke - grammatisch analysiert
5.0 Didaktik5.111 Welche Geschichte hat der zu lesende Text?5.112 Was weiß man vom Autor?
5.113 Motivation, sich jetzt mit diesem Text zu beschäftigen?5.11 Vor der Lektüre:5.121 Sinnenhaft ''wahrnehmbare Einheiten und Ketten'' davon
5.122 Nochmals: Wahrnehmen ist gefragt, nicht: Verstehen, Deuten! Geht also auch an unbekannter Sprache.5.123 Veränderbarkeit der Einheiten = Wörter: Stamm + Anhängsel: vorne / Mitte / hinten5.124 Wiederholung ''sagt'' auch schon etwas
5.125 Spielerisches auf Ausdrucksebene5.12 Ausdrucks-SYNTAX5.130 Neuer Zugang: Welche ''Bedeutungen'' sind mit den ''Ausdrücken'' verbunden? Das muss man gelernt haben.
5.131 Einzelbedeutungen als Arbeitsfeld (nicht immer = "Wort"!). Unterschied ''Substantiv, Verb''.5.132 Einzelbedeutung=''Substantiv'' kann breiter vorgestellt sein (''Näherbeschreibung'')5.133 Via Bedeutung definierte komplexere Einheiten: Satz - Nicht-Satz = 2 Typen von ''Äußerungseinheit (ÄE)''
5.13411 Wer weiß was?5.13412 Man kann sich vieles vorstellen!5.13413 Wer will was - oder auch nicht?
5.13414 Ermöglichen oder stören.5.13415 Werten: gut oder schlecht.5.13416 Etwas anfangen, unterbrechen, abschließen, wie oft durchführen?
5.1341 die einzelnen ''Register'' bewusst machen und voneinander unterscheiden5.1342 Modalisierung = Eindruck von 'Objektivität' abbauen, 'subjektive Einschätzung' artikulieren.5.134 Auch Verbbedeutungen können näher beschrieben werden: ''Modalitäten''
5.135 Wann setzt man Nicht-Sätze ein?5.1361 Komplexerer Satz: + Bedeutung3 (=2.Aktant) oder noch Bedeutung4 (=3.Aktant)5.1362 "Verbindung", "Prädikation" - mit welchem Akzent: ZUSTAND - GESCHEHEN - HANDLUNG ?
5.1363 Unterteilung sogar des 1.Aktanten5.136 Satz: 3 Elemente benötigt: Bedeutung1 + Verbindung + Bedeutung25.137 Es zählt nichts als die direkt ausgesagte Gesamtbedeutung (auch wenn sie unwahrscheinlich klingt)
5.1381 Ortsvorstellung (''wie'' sprachlich geboten?)5.1382 Zeitvorstellung (''wie'' sprachlich geboten?)5.138 Sagbar, aber unvorstellbar: Satz ohne Ort / Zeit-Bezug
5.139 Das Gesamtgebilde "Satz": Was ist seine erwünschte Wirkung ("Sprechakte")?5.13 SEMANTIK5.141 Einzelsätze müssen im Kontext (literarisch) und/oder Ko-Text (Situation) betrachtet werden.
5.142 Steuern Einzelsätze eine der semantischen Funktionen für andere Sätze bei (Subjekt-, Objektsatz, Zeit-, Ortsaussage usw. usw.)?5.143 Können die semantischen Begriffe also ''vertikal'' angewendet werden: Groß-Sätze innerhalb des Textes? In welcher ÄE steht die eigentliche "Aussage"?5.1441 Kritik an der SEMANTIK: Haben die "Substantive" überhaupt "Substanz"? Wenn nein, sind es Abstrakta.
5.1442 Kritik an der SEMANTIK: Die "Näherbeschreibungen" - beschreiben sie ein Objekt oder nur die Innenwelt = Meinung des Sprechers?5.1443 Kritik an der SEMANTIK: "Prädikation" - ist von einem beobachtbaren Sachverhalt die Rede?5.1444 Kritik an der SEMANTIK: Bietet die Wortbedeutung "Unmöglichkeiten", Zumutungen an den Menschenverstand?
5.1445 Es geht nicht darum, Fehler nachzuweisen. Sondern solche Auffälligkeiten sind Anlass, weiter nach der ''gemeinten Bedeutung'' zu suchen.5.144 Weckt die semantisch festgestellte ''Wortbedeutung'' Unbehagen? Muss eine "übertragene" angenommen werden?5.1451 Warum wird bisweilen so 'umständlich' geredet? Poeten tuns oft; wir im Alltag oft auch. - Motive dafür - möglichst an konkreten Beispielen?
5.1452 Über den realen Text hinaus tut sich ein Bereich des Mit-Gemeinten, Mit-Spielenden auf. ''Kontext'' spielt herein.5.145 Wenn Kritikpunkte vorliegen: die wörtliche Erstbedeutung des Textes muss auf seine gemeinte Zweitbedeutung hin umformuliert werden.5.1461 Wie wird der Sprecherwechsel organisiert - gar nicht, oder einvernehmlich?
5.1462 Wie passen die Antworten zu den Fragen?5.1463 Thematische Entwicklung des Dialogs?5.1464 ''Sprechen'' auch Körperhaltung, Gesten, Stimmklang, Wohnungseinrichtung und weitere 'Umstände'?
5.146 Dialoge: Wer redet wie mit wem?5.147 Humor5.1481 Welchen Lebensbereichen ist das Bedeutungsmaterial entnommen (''Isotopien'')?
5.1482 Welches Wissen setzt der Autor/Sprecher bei seinen Lesern/Hörern voraus (''Präsuppositionen'')?5.1483 Wie wirkt der inzwischen beschriebene Gesamttext auf Leser/Hörer? Hat er also im übertragenen Sinn auch eine Art "Sprechakt", ''eine'' beabsichtigte Wirkung?5.148 Gesamttext
5.149 Wie geht der Autor mit seinen Adressaten (Hörer, Leser) um - mithilfe seines Textes?5.14 PRAGMATIK5.151 Frage der Gattungen
5.152 Wirkungsgeschichte des Textes, spätere Wiederaufnahme5.153 Sprachbeschreibung und Weltanschauung / Ideologie5.15 Blick über die Zäune
5.1 Grammatisches Gerüst5. DidaktikAG-Templates
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